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19.04.2010

Von Bilbao auf kleinen Küstenstraßen in Richtung Frankreich

Am Morgen habe ich einen tollen Blick über die Stadt Bilbao.



Von meinem erhöhten Schlafplatz führt die Straße parallel zur Stadt auf einem Bergrücken. Ich radle sozusagen “über” Bilbao vorbei.








Meist über kleine, wenig befahrene Strassen gelange ich wieder ans Meer. Hier am Playa de Laida.




Die Aussichten aufs Meer von der kleinen Küstenstrasse aus ist immer wieder traumhaft.



Playa de Laga mit Cabo Ogoño



In Ibarrangelu steht oben auf der Kirche kein Kreuz, sondern eine Christus-Statue.


Der Hafen von Elantxobe.


Und am Straßenrand immer wieder bunte Blumen.




Von meinem Schlafplatz aus kann ich (fast) Frankreich sehen. Es ist leider zu bewölkt. Da ganz hinten links zwischen den zwei Bäumen liegt Frankreich.

18.04.2010

Von Santander nach Bilbao

Santander von Pedreña aus fotografiert.


Pedreña, im Hintergrund Santander


Der Kober am Playa Somo


Santoña gefällt mir sehr, hier einige Fotos …




Iglesia Nuestra Señora de la Virgen de Puerto in Santoña



Laredo und Santoña liegen direkt nebeneinander … zwei Buchten, viel Strand, viele Berge



Ich wusste gar nicht, dass Bilbo, der kleine Hobbit, einen eigenen Bus hat.


Erst um 20.25 Uhr radle ich nach Bilbao hinein. Ich hatte mich mit der Zeit verschätzt und musste dann auch noch einen Platten flicken. In 45 Minuten ist es dunkel. Wo finde ich einen Schlafplatz? Ich versuche auf dem kürzesten Weg aus der Stadt hinaus zu finden. Das ist gar nicht so einfach. Ich radle einen Berg hoch und finde im Dunkeln ein Plätzchen.

17.04.2010

Bergab bis ans Meer bei Santander

Rio Pas bei Oruna.


Es wird merklich flacher.




Aber immer noch sind rund um mich noch viele Berge …


… vor allem hinter mir im Süden …


Aber endlich erreiche ich bei Santander den Atlantik …


… und radle immer in Küstennähe weiter nach Osten in Richtung Frankreich.
Auf einem kleinen Hügel schlage ich mein Lager auf …


… und genieße das Bergpanorama …





… und das Wolkenspiel.


16.04.2010

Ich will runter von der Hochebene ans Meer

Wie gestern radle ich heute eine lange Etappe auf der N 611 die parallel zur A 67 verläuft und daher wenig befahren ist. Ich will endlich runter von der spanischen Hochebene, etwa 800 bis 900 Meter über dem Meer. Hier oben pfeift der Wind und auch noch komischer Weise immer von vorne. “Unten” am Meer, am Atlantik ist es sicher auch etwas wärmer. Die Nächte hier “oben” sind ganz schön kühl. Ich schätze so um die 5 Grad. Erst in einem kleinen Seitental bei Los Corrales de Buelna beende ich den langen Ritt.

Unterwegs versuche ich den Schnee auf den Bergen zu fotografieren. Aber mit der Weitwinkel Handykamera gelingt mir das natürlich nicht so richtig.


Heute geht es viel bergab, eben von der spanischen Hochebene hinunter ans Meer. Die Eisenbahn benötige ich heute daher ganz sicher nicht.


Manchmal fühle ich mich ein wenig wie im Schwarzwald.




Im Valle de Buelna baue ich mein Zelt auf …


… und fotografiere am nächsten Morgen den Rio Buelna im Sonnenglanz …